Worauf warte ich?

In der spanischen Sprache heisst warten esperar und bedeutet gleichzeitig auch hoffen. Tatsächlich sind wir beim Warten oft voller Hoffnung, dass das Ersehnte eintreffen und unsere Situation sich verändern möge. Dann wissen wir ziemlich genau, worauf wir warten. Manchmal ist unser Warten aber unklar und unbestimmt und gleicht einem undurchsichtigen Gebilde, das den Raum einnimmt und vernebelt.

Warten ist dem Handeln entgegengesetzt. Wenn wir warten, sind wir passiv. Doch auf Dauer gibt uns Passivität kein gutes Lebensgefühl. Wir sollten unterscheiden, wann Warten – und Hoffen – berechtigt sind und wann und wofür es sich lohnt, wieder in die Handlung zu kommen.

Auf vielfältige Weise setzen wir uns mit diesem Thema auseinander, in Gruppen, einzeln, kreativ.

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Moderation: Michèle Plattner

Wann: Sa, 06. Februar 2016, 09.45 – 12.00 Uhr (inkl. Pause)

Wo: Spielfalt, Mühlemattstrasse 53, 3007 Bern, rollstuhlgängig

Kosten: für Mitglieder kostenlos, Nichtmitglieder CHF 10.00, Ehepaare CHF 15.00

Anmeldung: erwünscht, jedoch nicht erforderlich (Jetzt anmelden)

Verantwortlich:

  • Silvia Luginbühl, Geschäftsstelle FRAGILE Bern
  • Michèle Plattner, Tanz- und Bewegungstherapeutin, dipl. MBSR-Lehrerin
  • Susanne Rickenbacher, Theologin, Mediatorin und Coach, Betroffene
  • Theo Rickenbacher, Theologe, Angehöriger

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