Auf dem Motorrad, beim Radfahren, auf der Baustelle – es gibt viele Situationen in Freizeit und Beruf, in denen unser Kopf Gefahren ausgesetzt ist. Je nachdem, welche Risiken unsere Aktivitäten mit sich bringen, sollte es deshalb zu unserer eigenen Sicherheit heissen: Helm auf!
Genau hier kommt das innovative schwedische Unternehmen Mips ins Spiel, das den Ursachen für schwere Kopfverletzungen und Schädel-Hirn-Traumata, wie sie bei Unfällen mit Kopfbeteiligung häufig auftreten, auf den Grund gegangen ist. Das Unternehmen hat eine Vision: Kopfverletzungen zu reduzieren und mehr Leben zu retten. Und hier kommt auch das Mips® Sicherheitssystem zum Zug. Ganz gleich, ob Sie auf zwei Rädern unterwegs sind, eine Skipiste hinunterfahren oder auf einer Baustelle arbeiten: Das Mips® Sicherheitssystem wurde entwickelt, um bei bestimmten Unfällen zusätzliche Sicherheit zu bieten. Aktuell arbeitet Mips mit mehr als 150 Markenherstellern von Helmen zusammen. Seit seiner Einführung wurde das Mips® Sicherheitssystem weltweit in mehr als 1000 Helmmodelle eingebaut.
Helm ist nicht gleich Helm
Ganz gleich zu welchem Zweck: Jeder, der einen Helm trägt, vertraut wahrscheinlich darauf, dass dieser ihn bei einem Unfall vor Kopfverletzungen schützt. Aber Helme sind nicht alle gleich gebaut. Obwohl alle auf dem europäischen Markt erhältlichen Modelle bestimmten Normen entsprechen müssen, definieren Normen lediglich die Mindestanforderungen, die ein Helm erfüllen muss, um den Zertifizierungstest zu bestehen und im Handel angeboten werden zu dürfen. Heutzutage werden die meisten Schutzhelme für gerade Stösse entwickelt und getestet und schützen vor Verletzungen wie Schädelbrüchen. Sie sind jedoch oft nicht für Rotationsbewegungen ausgelegt, die bei einem schrägen Aufprall entstehen. Studien haben gezeigt, dass das Gehirn auf Rotationsbewegungen durch schräge Stösse empfindlicher reagiert als auf lineare Bewegungen durch gerade Stösse. *


